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MOONLIGHT LOUNGE

Moonlight Lounge

"So low"
(mp3: 4MB)
Bitte Cover anklicken!

 

MOONLIGHT LOUNGE

Das es diese CD überhaupt gibt ist einer der raren Glücksfälle der österreichischen Pop Landschaft. Lange Zeit schien es, als hätte die Kreativität der heimischen Größen in Ambros'schen Tiefen wie "Schifoan" (Gnade!!), Falcos Geniestreichen abseits von Amadeus oder den manierieten Verstiegenheiten eines André Heller (nochmals Gnade!!) ihre seltenen Höhepunkte gefunden.

In dieses musikalisch/intellektuelle Vakuum stoßen Moonlight Lounge mit ihrem gleichnamigen Album. Dem Versuch, die Musik in eine der von Musikkritikastern so heiß geliebten Schubladen einzuordnen, verweigern sich Sascha Stojan, Dina Fischer und Bernd Kiener aka Moonlight Lounge erfolgreich. „Hör`s dir an und mach dir dein eigenes Bild.“ ist die einzige Anleitung die einem mit auf den Weg gegeben wird. (Of Course We Can Records)
Besucht doch auch die Website www.moolight-lounge.com

Es offenbaren sich kleine Songjuwelen zwischen lndie, Softcore, Latin Grooves und bester Singer-Songwriter-Tradition. Dina Fischers Stimme transportiert die den Songs innewohnende Stimmung ohne Umwege. Bernd Kiener an den Drums und Sascha Stojan am Bass geben den perfekten Support.

Das alles in ausgezeichneter Sound-qualität, die sich wohltuend von anderen Versuchen, in Eigenregie zu pruduzieren unterscheidet. Das man bei Radio Wien Moonlight Lounge als 'zu intellektuell für unseren Sender' bezeichnete, versteht sich als schmunzelnde Auszeichnung. Ein Album für Genießer, späte Muße-stunden, allein oder zu zweit, jeden-falls sehr relaxed und un-prätentiös.

Anspieltips: Whatever happens & So Low
Ein Album wie ein Freund, anhören und liebgewinnen.

(Stefan Köstenbauer / Wienside)

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Moonlight-Lounge - die Band